Klettern am Spielhof

kletterwürfel - klettermaximus S

Kletterwürfel - Klettergerät - Klettermaximus S

Kletterwürfel

... bei Mädchen wie Jungs sehr beliebt

  • S wie sinnvolles Spielgerät
  • S wie Sportklettern
  • S wie schräger Spaß
  • S wie Klettern (auch) in der Schule
  • S wie Sicherungstechniken erlernen
  • S wie Selbstbewußtsein durch Klettern
  • S wie Sicherheit beim Klettern

Klettergerät - Eigenschaften

S - wie sinnvolles Spielgerät

Der Klettermaximus S wird durch sein geräumiges "Aufenthaltspodest" zur Aussichtsplatform. Diese Möglichkeit, nach der "anstrengenden Klettertour" einzukehren macht für die Kinder den Sinn der Kletterpartie aus.
Es ist wie eine kleine Belohnung für die erfolgreiche Tour.
Wer es geschafft hat darf erst einmal verschnaufen und den anderer von oben zuschauen.
Andere Kletterer genießen einfach nur die Aussicht vom Gipfel.
Durch die runden Öffnungen haben die Kinder sehr gute Einstiegs- und später Ausstiegsmöglichkeiten.

S - wie Sportklettern

Der Klettermaximus S lässt den Sportunterricht vielfältig werden:
- Greifen und Treten in Bodennähe (Bouldern)
- drumherum Klettern in Bodennähe (auf Zeit)
- Training der richtigen Grifftechnik und Tritttechnik (3-Punkte Regel,...)
- Klettern mit verbundenden Augen
- Vorgabe bestimmter Reihenfolge der Routen, die durchzuklettern sind: die runden Einstiegshilfen
lassen sich mit Nummern oder Symbolen kennzeichnen und dienen als Wegweiser.
- eine grössere Gruppe kann hintereinander klettern: z.B.: von der überhängenden Fläche
über das Podest hin zum Abklettern auf der geneigten Fläche.
Natürlich können auch Sicherungstechniken, Gurtanlegen, Knoten, usw. geübt werden - als Vorbereitung für spätere “große Expeditionen”.


S - wie schräger Spaß

Der um 6° schräg angeordnete Quader bietet insgesamt 3 unterschiedliche Neigungswinkel zum Klettern. Zum einem die beiden senkrechten, großen Flächen, dann die um 6° geneigte Seitenfläche und letzlich die schwierigere, um -6° überhängende Fläche.
Durch die gezielte Auswahl der Klettergriffe lässt sich der Schwierigkeitgrad noch weiter verfeinern, bzw. an die Anwendergruppe anpassen.


S - wie Klettern in der Schule

Klettern ist in vielen europäischen Ländern (Bsp.: Frankreich) zum Schulsport geworden. Durch Schüleraustausch und Kontakte zwischen den Lehrern ist die Idee: Klettern im Unterricht aktueller denn je. Den Anfang haben Klettergriffe die an Wänden montiert wurden gemacht. Damit wurde Bouldern möglich. Leider ist hier kein Klettern in die Höhe möglich - nur Querklettern.
Um echte Kletterrouten bauen zu können wird eine Höhe benötigt, die einerseits das Klettern überhaupt erst attraktiv macht, andereseits sicher genug ist.
Der Klettermaximus S bietet eine Kletterthöhe von mind. 2,5m. Dies ist für Grundschulkinder völlig ausreichend und befriedigt noch das Sicherheitbedürfnis der Eltern, Erzieher und Versicherer.

S - wie Sicherungstechniken erlernen

Um echte Kletterrouten bauen zu können wird eine Höhe benötigt, die einerseits das Klettern überhaupt erst attraktiv macht, andereseits sicher genug ist. Der Klettermaximus S bietet eine attraktive Kletterthöhe von mind. 2,5 m. Das ist die Höhe bis zum Podest. Diese Höhendifferenz ermöglicht durchaus einen kompletten Einstieg in die Sicherungsteechniken wie Sichern mit dem Abseilachter.
Es kann durchaus auch als eine "Trockenübung" für kleine Kletterer mit großen Plänen (Eifel, Harz, Alpen, Hindukusch, Himalaya,...)
betrachtet werden. Also... Klettern am Klettermaximus beflügelt die Fantasie.

S - wie Selbstbewusstsein durch Klettern

Der Klettermaximus S bietet ganz besondere Erfahrungen:
- die Verantwortung für sich und die Anderen wird übernommen
- starke Konzentration auf eine einzige Tätigkeit (hier: Klettern, später: Lernen,...)
- Stand der körperlichen Entwicklung wird sichtbar
- Freude am Erfolg und Belohnung durch den Aufenthalt auf dem krönenden Podest (im Gegensatz zu reinen Kletterwänden - wie z.B.: in den Kletterhallen, wo sofort abgeklettert wird); schließlich genießen “echte Gipfelstürmer” auch Ihren Gipfel und die Aussicht!


S - wie Sicherheit beim Klettern (TÜV für öffentlichen Spielplatz)

Der Klettermaximus S ist was:
- die technische Entwicklung der Materialien (die Hölzer sind kerngetrennt, vorgetrocknet und gut imprägniert,
die Kunststoffplatten sind aus Polyamid - also recyclebar)
- der Klettermaximus S ist standardmäßig mit Bodenankern aus feuerverzinktem Stahl ausgestattet
- die Sicherheitsnormen - TÜV für den öffentlichen Spielplatz
(bei der Entwicklung hatten wir die B.A.D Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik
GmbH zu Rate gezogen und die Vorgaben der Unfallkasse beachtet)
- eine TÜV Abnahme für den öffentlichen Spielplatz ist selbstverstädlich
Trotz der schrägen Lage des Quaders liegt dessen Schwerpunkt weit in der Mitte - daraus folgt eine gute Stabilität.

Das Gerät bedarf keinerlei Aufsicht - kann also auf öffentlichem Spielplatz stehen.

Einige Bilder vom Klettergerät mit Kindern

Klettern mit anderen macht Freude

Klettern an der Wand

... die Klettergriffe sind einfach

Klettern ist bei Kindern ein gemeinschaftliches Erlebnis.
Ein gewisses Kribbeln beim Erreichen einer bestimmnten Höhe gehört dazu.
Und das Ziel ist hier die sehr große "Aussichtsplattform" des Klettergerätes .

Klettern bis zum Gipfel

Klettergerät

... Klettern mit anderen macht Spaß

So, jetzt darf ich endlich klettern.
Der Berg ruft und alle Freunde warten schon am Gipfel.

zuerst die Kletterwand

... dann der Gipfelblick

Während die anderen bereits die Aussicht am Klettergerät genießen...

Die rote Kletterroute ist so ganz nach meinem Geschmack.
Erst der Einstieg in die Kletterwand, dann die richtigen Klettergriffe.

Der von uns entwickelte Kletterwürfel "mit Neigung" könnte auch bald Ihren Schulhof oder Ihren Spielplatz bereichern.
Wir helfen gerne bei der Plaung des Außengeländes - auch vor Ort!

... und freuen uns auf den Kontakt >

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